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Softcover: Broschüren, Broschuren, Taschenbücher

Softcover, Broschur, Broschüre, Paperback, Taschenbuch: All das sind Bindungs-Arten ist mit einem flexiblen Einband, meist aus Karton. Der Buchblock wird dabei direkt mit dem Umschlag verleimt.

Softcover gibt es mit laminierten Einbänden, Folieneinbänden oder auch mit abwaschbaren Covern, mit Prägedruck und Veredelungen oder auch nur mit schlichter grafischer Gestaltung. Doch worin unterscheiden sich die Softcover-Bindungen? Was ist ein Taschenbuch, was eine Broschur?

Das Taschenbuch: ein kurzer Ausflug in die Geschichte des Buchdrucks

Der Begriff Taschenbuch ist seit langem in Gebrauch. Ein Beispiel dafür sind „Die Horen, Eine Monatsschrift: Jahrgang 1797, Taschenbuch, von Friedrich Schiller (Herausgeber).“ – so lauteten damals schon die bibliographischen Angaben.

Eine andere frühe Form des Taschenbuchs ist das Vademekum, ein kleines Lehrbuch oder Ratgeber. Der Begriff stammt vom lateinischen vade mecum = geh mit mir. Damit erklärt sich recht gut, was gemeint ist: leicht mitzunehmen und viel gebraucht.

Erst in den Fünfzigerjahren hat der Begriff Taschenbuch durch den Rowohlt Verlag einen Bedeutungswandel erfahren, als dieser Rowohlts Rotations Romane (rororo) als preiswerte Massenware auf den Markt brachte.

Vereinfachend könnte man sagen: Taschenbücher sind handliche Bücher, Gebrauchsbücher, Alltagslektüren.

Softcover-Varianten – englische und französische Broschur

In früheren Zeiten war die Broschur ein vorläufiger Einband, den der Besitzer nach eigenem Geschmack und passend zur eigenen Bibliothek binden lassen konnte. Heute ist die Broschur eine Softcover-Variante, die sich vom gängigen Taschenbuch abhebt und durch ihre vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten begeistert.

So unterscheiden sich die gängigsten Broschur-Bindungen:

  • Englische Broschur – Kartonumschlag, um den ein bedruckter Schutzumschlag gelegt wird. Vorne und hinten eingeschlagene Klappen. Meist am Rücken an den Kartonumschlag geklebt.
  • Schweizer Broschur – mit einem Gewebestreifen wird der Buchblock am Rücken eingefasst.

Softcover – die preisgünstige Variante

Ein Argument, das nicht übersehen werden darf, ist der Preis. Soll eine Werbebroschüre gedruckt werden, die zahlreich verteilt wird, ist ein Softcover mit Klebebindung genau das richtige. Bei der Eigenrepräsentation einer Firma, die an ausgewählte Premium-Kunden geht, könnte man zum Hardcover greifen oder aber auch zu einem Softcover mit Veredelungen wie Prägedruck.

Hochwertiger Digitaldruck ist bei beiden Einbandformen das Standarddruckverfahren. Softcover sind leichter, griffiger und in der Buchgestaltung meist moderner. Aber auch hier gilt: das fertige Produkt muss zum Inhalt passen – und zu den Wünschen des Auftraggebers.

Druck und Gestaltung bei LONGO - Einer für alles

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